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Schlauchrelining

Einfach, schnell, zuverlässig.

Ein Klassiker unter den Sanierungsmethoden: Das Liner-Verfahren für Leitungen DN 70 bis DN 800. Durch die Aushärtung des Inliners entsteht ein komplettes Rohr-in-Rohr-System. Ganz ohne Aushubarbeiten.

Schlauchrelining: Das Prinzip.

  1. Die Haltung wird vor dem Einbringen eines Schlauchreliners mit Hochdruck gereinigt. So befreien wir die Innenfläche des Rohrs von Schmutz, Fetten und anderen Ablagerungen.
  2. Der innere Nadelfilz des Liners wird evakuiert und mit Harz- und Härterkomponenten imprägniert. Die Druckwalze der Imprägnieranlage verteilt das Harz entsprechend der anvisierten Liner-Wandstärke.
  3. Mittels Wasser- oder Luftdruck wird der Schlauch inversiert und über den gesamten Sanierungsbereich vorangetrieben. Die zuvor innen liegende Harz-Härter-Schicht befindet sich nun auf der Außenseite und geht mit der zu sanierenden Rohrleitungsinnenfläche eine formschlüssige, feste Verbindung ein.
  4. Nach zwei bis drei Stunden Warmaushärtung erhält die vormals defekte Leitung wieder ihre Statik und Dichtheit.
  5. Nach der vollständigen Aushärtung kann das Ende des Liners geöffnet werden. Sind Abzweigungen vorhanden, müssen auch diese geöffnet werden. Dafür kommen Fräsroboter zum Einsatz.

Die CityLiner-Anlage.

Für die Sanierung von Rohrleitungen bis DN 800 wird die CityLiner-Imprägnieranlage genutzt. Dabei handelt es sich um eine vollautomatische Harzmischanlage, die in einem geschlossenen System für ein optimales, konstantes Mischverhältnis zwischen Harz und Härter sorgt.

Integrierte Messeinrichtungen ermöglichen eine einfache Überwachung der Vakuumanlage, eine Heizung sorgt für eine beschleunigte Warmwasseraushärtung. Dies reduziert den Kosten- und Zeitaufwand für unsere Kundinnen und Kunden.